CyanIDE 2.0 auf Eclipse-Basis erschließt neue Dimensionen
![]() | Der britische MCU-Hersteller CYAN hat seine Entwicklungsoberfläche komplett überarbeitet und auf Eclipse-Basis umgestellt. Dabei ist ein entwicklerfreundliches und modernes Werkzeug entstanden, das einige große Wettbewerber noch nicht anbieten können. |
| CyanIDE 2 wurde speziell zur Unterstützung der eCOG1X, 1XE und aller zukünftigen CYAN-Mikrocontroller-Familien entwickelt. Sie vereint in einer Oberfläche einen Editor, den GCC-GNU-Compiler, einen Simulator, den GDB-Debugger, den Memory-Konfigurator, den In-System-Flash-Programmer und den mächtigen Peripherie-Konfigurator. Dieses überarbeitete Konfigurations-Tool ermöglicht dem Anwender die Initialisierung des Mikrocontrollers graphisch per Maus und Menüs durchzuführen. Das erspart langes Einarbeiten in Register und viele Berechnungen, zum Beispiel für Baudraten. Man kann die zur Verfügung stehenden, internen Peripherals in die Chipfläche per „Drag&Drop“ mit der Maus hineinziehen und anschließend konfigurieren. So können alle Einstellungen zu dieser Einheit sehr einfach vorgenommen werden. Als Neuheit können erstmalig auch externe Baugruppen selbst definiert oder bereits definierte auf die Planfläche neben den Chip konfiguriert werden. Existiert zu den internen oder externen Komponenten dann auch noch eine Treibersoftware, kann diese direkt mit in die eigene Software eingebunden werden. Somit kann selbst bei komplexen Periepherie-Einheiten, wie USB, Ethernet oder Funktransceivern, in wenigen Stunden aufgesetzt werden, was früher Tage oder Wochen in Anspruch nahm. Die neue CyanIDE 2.0 ist kostenfrei und kann über www.cyantechnology.com einfach heruntergeladen werden. | |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: | cyan@glyn.de |


