FUJITSUs 16FX Mikrocontroller Familie
![]() | Bereit für die Zukunft: Die neue 16FX Serie (Vertrieb: GLYN) baut auf die etablierte 16LX Serie auf und bietet pinkompatible Bausteine zu den Serien MB90340, MB90350 und MB90360. Der Entwickler kann nicht nur das PCB unverändert übernehmen, auch der Instruktionssatz und die meisten Peripherieblöcke sind gleich. Entwicklungswerkzeuge auf der Softwareseite, die „Softune Workbench“ mit C-Compiler, Assembler, Linker, Debugger, etc. werden von der etablierten 16LX Serie übernommen und stehen Benutzern in Europa kostenfrei zur Verfügung. |
| Vieles bleibt gleich beim Wechsel von 16LX auf die neue 16FX Serie. Gleichzeitig wurde die Performance verbessert und optimiert. Die Vorteile der neuen 16FX Familie gegenüber den 16LX Familien MB90340, MB90350 und MB90360: 1. „Schneller“ 2. „Leistungsfähiger“ 3. „Energiesparender“ 4. „Geringere EM-Abstrahlungen“ Für eine ganz dramatische Reduktion der „Peaks“ der Abstrahlung im Frequenzspektrum gibt es bei 16FX einen sogenannten „Clockmodulator“. Diese Abstrahlungsspitzen treten bei der Taktfrequenz und ihren Harmonischen auf. Mit Hilfe des Clockmodulator-Makros wird die Taktfrequenz der CPU und ausgewählter Peripherieblöcke innerhalb eines festgelegten Intervalls variiert. Diese Verbesserungen ermöglichen zusammen mit der Pinkompatibilität ungeahnte Anwendungsmöglichkeiten für den Entwickler. Schaltungen sind jetzt plötzlich auch 3V tauglich. Displays, Speicherkarten und andere 3V Komponenten lassen sich jetzt direkt anschließen und zusammen mit CAN verwenden. Neuer EUROScope Lite sorgt für den schnellen Einstieg | |
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| Ein herausragendes Feature der neuen FX Familie ist die Embedded Debug Unterstützung durch die fest implementierte Debug-Support-Unit. Eine JTAG-Box oder ein spezieller Adapter ist hierfür nicht notwendig, es können die Verbindungen benutzt werden, die auch zum seriellen Flashen des Controllers vorhanden sind. Das Laden eines Kernels oder das Binden spezieller Bibliotheken ist nicht notwendig. Die Funktionen, die der Mikrocontroller zum Debuggen bereitstellt, nutzt EUROScope auf PC-Seite. Die Lite-Version dieses von der Nürnberger Spezialistin Euros Embedded Systems entwickelten Source-Level-Debuggers hat alle Standardfunktionen, die man von einem derartigen Tool erwartet: Run, Stop, Abort, Single Step Debugging, Breakpoints, Speicher- und Registeranzeige, lokale und globale Variablen. Das EUROScope Lite ist zusammen mit einer FUJITSU Starterplatine mit der Bezeichnung SK-16FX-EUROScope bei GLYN erhältlich. Ebenfalls erhältlich bei GLYN im Bundle mit dem Evaluationboard EVBMB96340PMC ist die Vollversion von EUROScope. Diese ist gegenüber der Lite-Variante unter anderem um folgende Features erweitert: Flash Programmierung, Kommunikation synchron oder über K-Line, Debuggen in Mode 2, Anzeige von: Eurosobjekten (wenn EUROS installiert), Funktionsbrowser, SFR Fenster, Terminal-Fenster, erweiterte Variablenanzeige (local/global), Command Line Interpreter.
Informationen zum Controller und den Tools sind auf Anfrage bei uns erhältlich - Eine Live-Demo der FX Familie und dem EUROScope Lite führen wir auf der Embedded World 2008 vor.
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| Kontakt: | Peter Dörwald |
| Email: peter.doerwald@glyn.de |





