GLYN – High-Tech Distribution

Rund 5.000 Stunden mit nur einer CR2032 Knopfzelle:
Ausdauernder Langläufer - Der neue Cortex™-M3 von TOSHIBA...

   
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Sie suchen gerade nach einer Low-Power Cortex-M3 MCU, die bei 32 KHz noch rechnet und dabei extrem wenig Strom verbraucht?

TOSHIBA läuft, und läuft, und läuft...

Der Hersteller hat bei seinem TMPM395 genau diese Funktion hinzugefügt.
Der Controller verfügt über einen sogenannten SLOW-Mode.
Hier wird der Programm-Code in einem speziellen Shadow-RAM ausgeführt.
Die Stromaufnahme beträgt dabei nur 50 µA und ist somit ideal für Knopfzellen.
 

Rund 5000 Stunden…
…rechnet ein TMPM395 im SLOW-Mode mit einer CR2032 Knopfzelle.
Nutzt man auch den STOP-Mode (mit aktiver RTC 1,5µA), so hält die Batterie praktisch ewig.
Möglich macht das ein zusätzlicher BVCC-Anschluss, speziell für die Batterie.

Und die Werte können sich sehen lassen:

  • 50 µA bei 32 KHz
  • 350 µA für den ADC
  • 1,5 µA RTC-Betrieb
  • VCC 1,7 V bis 3,6 V

Aktiv Strom sparen
Das MCBTMPM395 Board inkl. ULINK-ME Debug Adapter verfügt neben einer Knopfzelle zusätzlich über einen microSD-Card Anschluss. Damit ist z.B. Daten loggen leicht möglich.
Auch ein Abgriff für die Strommessung ist vorhanden.
So können Sie alle Werte des Controllers ausgiebig austesten.

Eine MCU mit vielen Funktionen
Um möglichst effizient zu sein, verfügt der TMPM395 über eine Menge Systemfunktionen, die ihn bei Ausdauer und Stromsparen unterstützen:

  • LVD = Low Voltage Detector. Zwei Detektoren überwachen Betriebs- und Batteriespannung.
  • OFD = Oscillation Frequency Detector. Dieser überwacht den externen High-Frequency Quarz.
  • On-Chip-Oszillator. Ein präziser 9,91 MHz-Oszillator mit max. +/- 2,5% Abweichung spart den externen Quarz und Strom. Mit diesem startet die MCU aus dem Reset.

Weitere Details zum TMPM395
Im kleinen  6 x 6 mm (BGA 128 Pin) Gehäuse ist der TMPM395 praktisch mit allem ausgestattet, was eine moderne MCU benötigt.

TMPM395FWXBG

pdf TMPM395FWXBG Datenblatt (3,45 MB)

Sehr geringe Entwicklungskosten

Sie können mit dem GNU-Compiler und der Entwicklungsumgebung Eclipse Ihre Applikation kostenlos programmieren. Zum Debuggen wird nur noch ein Segger J-Link Debugger benötigt und eine Hardware, z.B. das Starterkit von Keil.

Compiler und Eclipse (CooCox®): www.coocox.com
Debugger: www.segger.com/debug-probes.html
Evaluation Board: www.keil.com/mcbtmpm395/

Programmbeispiele
Für alle Peripherieelemente des TMPM39x gibt es von TOSHIBA Programmbeispiele.
www.toshiba-components.com/microcontroller/Application_conf.html

Und es gibt nicht nur den TMPM395…
Für nahezu jede Applikation hat TOSHIBA eine TX03-MCU entwickelt.
Das Spektrum erstreckt sich von 30-144 Pins, 40-144 MHz, Flash von 64 KByte bis 2 MByte und SRAM von 6 bis 128 KByte. Auch USB- und Ethernet-Schnittstellen sind dabei. Die TMPM370-Reihe verfügt sogar über eine 3-Phasen PWM mit integriertem programmierbarem Motorantrieb (PMD) und einer Vector Engine (VE).

Zum schnellen „Abchecken“ hat der Hersteller alle Funktionen der gesamten Serie in einer Tabelle zusammengefasst:
www.toshiba-components.com/ParamSearch/mcu.html

Weitere Informationen erhalten Sie gerne auf Anfrage. 

 
Kontakt: Mikrocontroller
  Tel.: +49 6126 590-255
  Fax: +49 6126 590-155
  Email: mcu@glyn.de