Liefert präzise Messergebnisse:
Erster Feinstaubsensor mit MCERTS-Zertifizierung

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Der SPS30 von SENSIRION ist der erste Feinstaubsensor für den Massenmarkt mit MCRTS-Zertifizierung für seine Leistungsfähigkeit.

Die Zertifizierung bescheinigt weiterhin, dass der SPS30 einfach in Anwendungen integriert werden kann, die der europäischen Luftqualitätsnorm DIN EN 15267 entsprechen müssen.

Das MCERTS-Zertifizierungsprogramm wurde von der britischen Umweltbehörde geschaffen und basiert auf internationalen und europäischen Standards. Dieses Programm stellt eine qualitativ hochwertige Überwachung von Umweltdaten sicher.

Erfüllt die strenge DIN EN 15267 Norm
Der SPS30 hat in Labor- und Feldtests bewiesen, dass er die neuesten MCERTS- und die damit verbundenen europäischen Luftqualitätsstandards nach DIN EN 15267 erfüllt.
Die Einhaltung der genannten Standards erfordert eine geringe Variabilität innerhalb des Modells (≤ 5 µg/m3). Das macht den SPS30 zur ersten Wahl für die Integration in Anwendungen, die eine hohe Präzision erfordern.
Die Zertifizierung erfolgt durch die «Sira Certification Service», eine der führenden notifizierten Stellen in Europa, akkreditiert nach ISO/IEC 17065 UKAS und Mitglied der Canadian Standards Association (CSA Group).

Patentierte Verschmutzungsresistenz-Technologie
Die Leistungsfähigkeit des SPS30 Feinstaubsensors basiert auf dem Messprinzip der präzisen Detektion von gestreuten Laserlicht. Die patentierte Verschmutzungsresistenz-Technologie in Kombination mit hochwertigen und langlebigen Komponenten ermöglicht genaue Messungen bereits ab der ersten Inbetriebnahme. Und das über eine lange Lebensdauer von mehr als acht Jahren.

Neben CO2 ist Feinstaub ein wichtiger Indikator für die Lufthygiene.

Das lösen Feinstaubpartikel im menschlichen Körper aus
Feinstaub wird nach seiner Größe unterschieden und in sogenannte Größenfraktionen eingeteilt:

  • PM10: Partikel mit einem maximalen Durchmesser von 10 µm
  • PM2.5: Partikel mit einem maximalen Durchmesser von 2,5 µm
  • Ultrafeine Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 µm

PM10-Teilchen können bei uns Menschen in die Nasenhöhle gelangen, PM2,5 bis in die Bronchien und ultrafeine Partikel sogar bis ins Lungengewebe und den Blutkreislauf. Die Auswirkungen von Feinstaubpartikel auf die Gesundheit sind unterschiedlich, je nachdem, wie groß sie sind und wie tief sie in den Körper eindringen. Sie verursachen über längere Zeit Lungenerkrankungen wie Bronchitis oder Asthma und tragen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei.

Strenge Feinstaub-Grenzwerte sind einzuhalten
Seit 2005 gelten in der EU Grenzwerte für die Feinstaubfraktion PM10. Der Tagesgrenzwert beträgt 50 µg/m3. Dieser darf nicht öfter als 35 Mal im Jahr überschritten werden. Der zulässige Jahresmittelwert beträgt 40 µg/m3.
Für die noch kleineren Partikel PM2.5 liegt der Grenzwert bei 25 µg/m3 im Jahresmittel.
Seit 1. Januar 2015 muss dieser verbindlich eingehalten werden.
Seit 1. Januar 2020 dürfen die Jahresmittelwerte beim PM2.5-Feinstaub nicht mehr über 20 µg/m3 liegen.

Der „feine“ Unterschied zwischen Laser und LED Technologie
Bei optischen Feinstaubsensoren wird die Lichtstreuung der zu messenden Partikel detektiert. Der prinzipielle Aufbau besteht aus einer Lichtquelle und einem Detektor für das Streulicht.

Deshalb arbeitet der Feinstaubsensor so präzise:
Der SPS30 nutzt eine Laserlichtquelle und die neuesten Algorithmen, um die Massenkonzentration (µg/m³) und die Mengenkonzentration (Partikelanzahl/cm³) von folgenden Partikeln zu messen.

Massenkonzentration: PM1.0, PM2.5, PM4 und PM10
Mengenkonzentration: PM0.5, PM1.0, PM2.5, PM4, PM10

Die Messung mit einem scharf fokussierten Laser bietet gegenüber ähnlichen Produkten die nur mit einer LED als Lichtquelle arbeiten erhebliche Vorteile.

Die Größe und die Anzahl der einzelnen Partikel können genau detektiert werden. Eine Unterscheidung von Größenfraktionen wird damit erst möglich.

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Ähnliche Produkte nutzen eine LED als Lichtquelle. Jedoch überschreitet der Lichtstrahl von LEDs bei weitem die Partikelgröße.

Dadurch summieren sich die Signale der einzelnen Partikel und so kann die Partikelgröße nicht unterschieden werden.

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Wartungsfreie Langzeit-Präzision
Natürliche Ablagerung von Feinstaub in herkömmlichen Feinstaubsensoren führt zu einer steten Verschlechterung der Signalqualität.
Besonders kritisch sind dabei die Ablagerungen auf allen optischen Komponenten wie der Lichtquelle (Laser oder LED) und dem Fotodetektor.
Dies hat zur Folge, dass Geräte, die diese PM-Sensoren integrieren, nach einiger Zeit nicht mehr richtig funktionieren, was zu Fehlfunktionen, Benutzerbeschwerden, Wartung, Service und/oder Ersatzteilen führt.

Die einzigartige und patentierte Verschmutzungsresistenz-Technologie von SENSIRION sowie langlebige Komponenten verleihen dem SPS30 unübertroffene Robustheit, Langzeitstabilität und hohe Genauigkeit mit einer Lebensdauer von mehr als acht Jahren im Dauerbetrieb bei einer Nutzung von 24 Stunden/Tag.

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Das Bild zeigt einen geöffneten SPS30 Feinstaubsensor nach einem Stresstest.
Deutlich zu sehen ist, der Strömungspfad der Luft ist so ausgebildet, dass die optischen Elemente wie Laserdiode und Fotodiode vor Staub geschützt sind.

Ideale Einsatzbereiche für den SPS30 Feinstaubsensor sind:

  • Luftmessstationen
  • Luftreiniger
  • Klimaanlagen
  • Bedarfsgesteuerte Lüftungssysteme
  • Überwachung von Luftqualität und Umwelt
  • IoT- und Smart-Home-Geräte

Der SPS30 hat einen digitalen I²C- und UART Ausgang und ist vollständig kalibriert.
Er ist sofort ab Lager GLYN erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Type SPS30
Particle detection size range Mass concentration: PM1.0, PM2.5, PM4, PM10
Number Concentration: PM0.5, PM1.0, PM2.5, PM10
Mass concentration range 1…1000 µg/m³
Operation temperature range -10...+60
Interface UART, I²C
Supply Voltage 4.5…5.5 V
Avarage supply current <60 mA
Dimensions 40,6 x 40,6 x 12,2 mm³
Datasheet SPS30

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Schneller Start mit Evaluation-Kit

Um die Möglichkeiten des SPS30 kennenzulernen, ist das Evaluation-Kit SEK-SPS30 ebenfalls sofort ab Lager GLYN verfügbar.
Es besteht aus dem Feinstaubsensor SPS30 und dem passenden USB Sensor-Kabel zum direkten Anschluss an den PC.
Mit dem SENSIRION ControlCenter, das Sie immer aktuell und kostenlos von der SENSIRION Seite herunterladen können, bekommen sie schnell einen Überblick der Feinstaubbelastung in Ihrer Umgebung.

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Geplant für das 4. Quartal 2021 bekommt die SENSIRION Sensorfamilie Zuwachs durch eine All-in-One Sensorlösung für die genaue Messung von:

  • Feinstaub
  • flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs)
  • oxidierenden Gasen (NOx und O3)
  • Feuchtigkeit und Temperatur

Die gemessenen Werte werden digital über nur eine Schnittstelle zur Verfügung gestellt.

Gerne benachrichtigen wir Sie, wenn das Produkt verfügbar ist.

Weitere Informationen, ein Angebot oder Antworten auf Ihre Fragen geben wir Ihnen gerne persönlich – Kurzer Anruf oder Email genügt!

Sensoren

Tel.
+49 6126 590-388
Fax
+49 6126 590-188
sensors@glyn.de

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