Vom Display zur autarken Steuerung +++ Warum Herstellernähe den Unterschied macht +++ Medical Storage beginnt bereits beim Design-In

Vom Werk in Litauen bis zum Kunden:
Warum Herstellernähe bei TELTONIKA den Unterschied macht

TELTONIKA Firmengebäude mit GLYN Team

Zwei Tage Litauen und jede Menge Technik.
Marco Jung, BU Manager Wireless IOT MCU bei GLYN, und sein Team waren Ende August bei TELTONIKA Networks in Vilnius unterwegs.

Unser „SUPPORTER“ wollte wissen: Warum lohnt sich eine solche Herstellertour aus Sicht des Kunden?

Die Antwort liegt im direkten Blick hinter die Kulissen und die tiefe Einsicht in die Prozesse. Zum Beispiel wie aus Ideen marktreife Produkte werden. Auch kommen wir mit mehr Wissen, besseren Kontakten und einem tieferen Verständnis zurück…

The SUPPORTER: Marco, Hand aufs Herz: Warum fliegt ein Distributor eigentlich nach Litauen, um sich eine Produktion anzuschauen?

Marco Jung: Weil ein Datenblatt eben nicht die ganze Geschichte erzählt. Wenn wir unseren Kunden Lösungen empfehlen, möchten wir wissen, was hinter den Produkten steckt. Wie wird gefertigt? Wie wird getestet? Wie flexibel ist der Hersteller? Und vor allem: Wen können wir ansprechen, wenn ein Projekt einmal nicht nach Schema F läuft?

The SUPPORTER: Und? Was steckt bei TELTONIKA hinter den Kulissen?

Marco Jung: Ziemlich viel. Besonders beeindruckend war der hohe Automatisierungsgrad in der Fertigung in Vilnius. Von der Produktion über die Montage bis zur Qualitätssicherung: Viele Prozesse laufen innerhalb der eigenen Unternehmensgruppe. Man sieht sehr schnell: Hier werden Produkte nicht nur entwickelt, sondern auch mit einer sehr hohen Fertigungstiefe produziert und geprüft.

The SUPPORTER: Klingt spannend für Technikfans. Aber was hat unser Kunde davon?

Marco Jung: Genau das ist eigentlich der entscheidende Punkt. Je besser wir den Hersteller kennen, desto besser können wir beraten. Wir verstehen schneller, was technisch möglich ist, können Sonderanforderungen realistischer einschätzen und bei Fragen viel direkter die richtigen Ansprechpartner einbinden. Für den Kunden bedeutet das im Idealfall: kürzere Wege, fundiertere Antworten und weniger Reibungsverluste im Projekt.

The SUPPORTER: Also ist so eine Herstellertour mehr als nur „mal die Fabrik anschauen“?

Vilnius Litauen
Teltonika Networking

Marco Jung: Absolut. Die Produktion ist ein wichtiger Teil, aber mindestens genauso wertvoll sind die Gespräche drumherum. Gemeinsam mit unserem Ansprechpartner Lukas haben wir zum Beispiel intensiv darüber gesprochen, welche Branchen, Anwendungen und Business Cases künftig interessant werden könnten. Solche Gespräche helfen uns dabei, Entwicklungen früh zu erkennen – und dieses Wissen können wir wiederum in Kundengespräche und Projekte einbringen.

The SUPPORTER: Und beim Abendessen wird dann das große Geschäft gemacht?

Marco Jung: lacht Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Aber persönlicher Austausch schafft Vertrauen. Und Vertrauen sorgt dafür, dass man auch bei komplexeren Themen schneller und offener miteinander spricht. Gerade bei Projekten, bei denen Hersteller, Distributor und Kunde eng zusammenarbeiten müssen, ist das unglaublich wertvoll.

The SUPPORTER: Was bleibt nach zwei Tagen TELTONIKA?

Marco Jung: Vor allem das Gefühl, den Hersteller jetzt noch einmal deutlich besser zu kennen. Die moderne Produktion, die professionelle Organisation und die offene Zusammenarbeit haben einen starken Eindruck hinterlassen. Und genau darin liegt für mich auch der Sinn solcher Reisen: Wir kommen mit mehr Wissen, besseren Kontakten und einem tieferen Verständnis zurück. Das hilft uns dabei, unsere Kunden nicht nur mit Produkten zu versorgen, sondern sie bei ihren Projekten wirklich gut zu unterstützen.

The SUPPORTER: Dann könnte man sagen: Der lange Weg nach Litauen ist am Ende auch ein kürzerer Weg zum Kunden?

Marco Jung: Das trifft es ziemlich gut...

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